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news >> 2017 >> 170901_01

01.09.2017

Volkstodkampagne nach Jahren in Templin angekommen

Statt Volkstod wurde der Verkehr gestoppt

Templin (ipr) In Templin wurden Wahlplakate beschmiert und eine Straße mit der Nazi-Parole "Volkstod stoppen" auf die Straße gesprüht. Um die Nazi-Schmierereien zu beseitigen, wurde gestern Morgen die Staße gesperrt.

Am Mittwoch war der Polizei mitgeteilt worden, dass sich auf der Fahrbahn in der Templiner Parisiusstraße an der Einmündung Lychner Straße Schmierereien mit Nazi-Parolen befinden. Darüber informierte Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke). Volkstod ist das Nazi-Synonym für "Demografischer Wandel".

Damit die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes der Stadt gefahrlos arbeiten können, war am Donnerstagmorgen eine kurzzeitige Straßensperrung erforderlich. Deshalb kam es zwischen 7 und 9 Uhr im genannten Kreuzungsbereich zu zeitweiligen Verkehrseinschränkungen.

Außerdem sollen laut Templiner Zeitung im Bereich der Lychener Straße auch zahlreiche Wahlplakate fast aller demokratischen Parteien beschmiert worden sein. Ob mit ähnlichen Parolen, verrät die Zeitung leider nicht.

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