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10.02.2015
"Asylantenfeind" am Boden
Angermündes einfache Bürger
Angermünde (ipr) Ein Admin der Facebook-Gruppe "Uckermark gegen Überfremdung und Asylmissbrauch" soll am Samstagabend in Angermünde niedergeschlagen worden sein. Als Rettungssanitäter und Polizei zu Hilfe eilen wollten, soll es zu gewalttätigen Reaktionen des Mannes gekommen sein. Die Polizei geht nach erster Einschätzung nicht von einer politisch motivierten Tat aus.
Zeugen wollen beobachtet haben wie zwei Männer Max M. in der Angermünder Harbigstraße niedergeschlagen haben. Dann sollen sie im Wagen davon gefahren sein. Nach den ersten Angaben der Zeugen soll Max M. am Boden gelegen haben und nicht mehr ansprechbar gewesen sein.
Bereits wenige Minuten nachdem die Polizei gegen 22:40 Uhr alarmiert worden war, trafen mehrere Beamte und die Rettungssanitäter am Tatort ein. Der Mann soll sich dann gegen jegliche Hilfe gewehrt haben. Er soll gespuckt und gebissen haben.
Max M. soll dann trotzdem ins Krankenhaus gebracht worden sein. Dort soll er ebenfalls ausfallend geworden sein. Eine Blutentnahme wurde richterlich angeordnet. Die Alkoholwerte liegen allerdings noch nicht vor. Beim Entkleiden sollen dann das medizinische Personal und die Beamten auf eine Hakenkreuztätowierung am Oberschenkel des Verletzten aufmerksam geworden sein. In der Hosetasche entdeckten die Beamten zusätzlich noch einen Schlagring.
Ermittelt wird nun gegen Max M. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, unerlaubten Waffenbesitz und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
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Anne schrieb am 23.02.2015
Ich möchte einmal anmerken, dass "wollen beobachtet haben", "sollen [...] sein", "soll sich [...] gewehrt haben" alles Formulierungen sind die folgendes besagen: "Ein Waschweib saß einst mit mir am Brunnen und erzählte mir folgende Mähr."
Vermutungen gehören nicht in einen recherchierten Beitrag. Was soll dieser Beitrag dann? Hachja-schlecht reden, "hetzen mal anders" sozusagen.
Ich bin auch irrtiert,dass über das OPFER so dermaßen schlecht geredet/geschrieben wird.
Wenn ICH zusammengeschlagen worden wäre, der Körper voller Schmerzen, eventuell noch Tritte gegen den Kopf bekommen hätte, mein ganzer Körper voller Adrenalin wäre, weil sich dieser auf Flucht eingestellt hat-dann würde ich irgendwann auch nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Vermutlich steht dieser Mensch in so einer Situation auch unter Schock.
Woher nehmen Sie sich - Peter Huth - also das Recht heraus Verleumdungen zu schreiben? Einen regelrechten privaten kleinen Krieg gegen jedwede andersdenkenden Mitbürger in die Öffentlichkeit zu zerren, Tatsachen so zu verdrehen das sie in Ihren Privatkrieg passen, sich gegen Rechte der Bürger (Bild und Schrift)zu stellen und diese zu überrennen?
Es tut mir leid Ihnen das so mitzuteilen, aber Ihre Seite ist nichts weiter als "Nazipropaganda" andersherum. Früher haben "die Braunen" alles so verzerrt das es ihnen in den Kram passte, nun tun Sie das. Wenn Sie möchten, dass Ihre Seite hier zum Nachdenken anregen soll, dann sollten Sie als erstes sachlich schreiben, beide Seiten der Medaille eingehend betrachten und selbst mir Ihrer Meinung hinterm Berg halten.
DAS macht einen guten Journalisten (und in dieser Funktion agieren Sie ja mit Ihrer Seite) aus. So kann man Sie ernst nehmen, so wird man angeregt sich eine eigene Meinung zu bilden.
Volkshetze und Propaganda hatten wir doch nun lange genug, wir haben als Volk nun die Möglichkeit daraus zu lernen und unser eigenes Gehirn zu benutzen. Das sollten Sie Ihren Leser/innen auch zutrauen.
Irmela Mensah-Schramm schrieb am 10.02.2015
Au weia, da muss man die "einfachen" Bürger erst wohl ganz ausziehen, um dann der verbotenen Kennzeichen als Tatoois fündig zu werden........
Nun, andere einfache (???) Angermünder Bürger haben offensichtlich auch eine ganze Weile das große Hakenkreuz an ihrem Wohnhaus, direkt neben dem Fenster mit dem Spitzengardinchen geduldet.......(inzwischen auch Gegenrede bekannt und hier aufgeführt).
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