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[meinung] | meinung >> 2011 >> 120306_01 | |
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Lothar Priewe schrieb am 08.03.2012
Ist es in Flieth ein Wunder, dass so was geschieht? Es war nur eine Frage der Zeit. Ich selbst wurde massiv vom Bürgermeister öffentlich angegriffen, als ich mich dagegen verwehrte, dass das Kriegerdenkmal aus der Zeit nach dem 1.WK verfälscht wird und unter der Überschrift "Unseren gefallenen Helden" auch die Nazisoldaten der Hitlerwehrmacht KOMMENTARLOS dazu gesetzt wurden. Trotz des Anstoßes durch ein darauf orientiertes Projekt blieb die moralische Verschandlung bis heute. Damals organisierten rechtsorientierte Jugendliche aus dem Gemeindebereich mit dieser Schützenhilfe "Heldengedenktage". Ich wurde wegen dieser Attacken von dem damaligen Führer des "Märkischen Heimatschutzes" angegriffen und auch der "ewige Student", der Jungnazi Al-turist nutzte es letztens für einen Ausfall auf meine Person. Einfach nichts gelernt! Mag sein, dass der gleiche Platz für die nicht hinnehmbaren Ereignisse vom Sonnabend Zufall sind. Doch wenn ein verbotenes Lied mit den Zeilen: "...in Buchenwald, in Buchenwald, da machen wir die Juden kalt..." durch nationalsozialistisch orientierte pubertierende Kinder intoniert wird, lässt das ahnen, welcher Geist durch die Gemeinde noch wabbert. Einfach nichts gelernt! Es ist an der Zeit, dass die Gemeinderatsmitglieder dieses Problem mal zielgerichtet thematisieren.
PS: Der ehemalige Hauptmann der NVA mit Militärakademieabschluß und derzeitige Führer der uckermärkischen Nazi-Partei, Hartmut Kneider, sollte sich mal o.s. Artikel in aller Ruhe durchlesen und resümieren, in welchen braunen, menschenverachtenden Schlamm er sich begeben hat und für solche Vorfälle nun das ideologische Hinterland bildet.
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