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uckermark-news >> 2026 >>

16.09.2025

Mit Gewalt gegen Flüchtlinge

Mal wieder am Templiner Busbahnhof

Templin (ipr) Nach einer mutmaßlich rassistisch motivierten Attacke am Templiner Busbahnhof ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz. Ein 15-Jähriger wurde geschlagen, sein Begleiter beleidigt. Der Täter konnte fliehen.

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16.09.2025

Rassistische Beleidigung auf Netto-Parkplatz

Staatsschutz ermittelt

Prenzlau (ipr) Ein 38-jähriger Prenzlauer soll einen Flüchtling aus dem Kamerun vor einem Discounter rassistisch beschimpft und beleidigt haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

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15.09.2025

Zweimal "Sieg Heil" gerufen

Balkoneskapaden

Prenzlau (ipr) In Prenzlau soll ein stark alkoholisierter junger Mann vom Balkon seiner Wohnung aus verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben. Die Polizei griff ein und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

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09.09.2025

Nazi-Parolen gegrölt

Vorschein

Schwedt (ipr) Am Sonntagmorgen sollen drei Männer durch die Schwedter Altstadt gezogen sein und Nazi-Parolen gegrölt haben, berichtet die Pressestelle der Polizeidirektion Ost.

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05.09.2025

Schwedter Dumpfbacke lallt rassistische Beleidigungen

Hitlergruß gezeigt

Schwedt (ipr) Zu was stark alkoholisierte Männer fähig sind, erlebtem Polizisten am Mittwochabend bei einem Polizeieinsatz am Klinikum Schwedt.

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29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2025]