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uckermark-news >> 2026 >>

17.06.2017

Mahnwache vor Haase-Skulptur

NPDler machen in Brüssow die Welle

Brüssow (ipr) Gestern Nachmittag hatte sich in Brüssow auf dem Marktplatz eine handvoll NPDler zu einer Mahnwache versammelt. Es ging dabei gegen Flüchtlinge, die es in Brüssow allerdings gar nicht gibt.

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13.06.2017

Übergriff auf Flüchtlinge demnächst vor Gericht

Statt Wodka blaue Flecken

Prenzlau (ipr) Demnächst muss sich ein 26 jähriger Nazi aus Eggesin vor dem Amtsgericht in Prenzlau verantworten. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin hatte bereits im Januar wegen gefährlicher Körperverletzung Anklage erhoben. Die konnte allerdings erst vor kurzem zugestellt werden, da der Mann seinen Wohnort gewechselt hatte.

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07.06.2017

Hass im Netz

Srafbefehl widersprochen

Schwedt (ipr) Ein 41-jähriger Angermünder muss sich demnächst vor dem Amtsgericht Schwedt wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in der Öffentlichkeit verantworten. Der Mann hat auf seinem Facebook-Profil ein Hakenkreuz gezeigt. Um das zu ahnden, bedarf es keiner neuen Gesetze.

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27.05.2017

Templin: Drei stramme Männer gegen 62-jährige Frau

Nur einer muss sich vor Gericht verantworten

Prenzlau (ipr) Wegen des Überfalls auf eine Dozentin im Templiner Haus der Jugend und Kultur ist ein 41-jähriger Mann vor dem Amtsgericht Prenzlau zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Die Strafe wurde auf vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Außerdem sprach das Gericht dem Opfer 3000 Euro Schmerzensgeld zu und das Geld für ein neues Handy. Die Verhandlung fand bereits Ende April statt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig geworden.

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11.05.2017

Schwedt: "Ein Herz für Hitler"

Rechte Propagandaaktion gestört

Schwedt (ipr) In Schwedt waren am Dienstagabend zwei Nazis mit dem Fahrrad unterwegs, um Propaganda zu verkleben. Einen konnten Polizeibeamte stoppen, teilte gestern die Pressestelle der Polizeidirektion Ost mit.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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