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uckermark-news >> 2026 >>

21.11.2012

Nach den Nazi-Schmierereien in Prenzlaus City

Polizei und Justiz reagieren mit Hausdurchsuchungen

Prenzlau (ipr) Nach den Hakenkreuz- und SS-Runenschmierereien in der Nacht zum Samstag in der Prenzlauer Innenstadt gab es am Montag Hausdurchsuchungen bei Angehörigen der dortigen rechten Szene.

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20.11.2012 Stand 21.11.2012

Schwarzmaler am Volkstrauertag

Von bekannten und weniger bekannten Nazis

Schwedt (ipr) Während die einen Nazis auf dem Schwedter Soldatenfriedhof die Toten in Deutsche und Fremde selektierten, besprühten die anderen Rechtsextremisten in Schwedt drei Stopersteine mit schwarzer Farbe.

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20.11.2012

Fußballfans mit dem Zug durch Brandenburg

Siegestrunken Nazi-Lieder gegrölt

Angermünde (ipr) Sonntagabend kam es laut Polizeibericht zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhof in Angermünde. Wegen rechtsradikaler Fußballfans aus Sachsen gab es für den Regionalexpress in Richtung Berlin einen Zwangsaufenthalt von knapp einer Stunde.

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18.11.2012

Schmierereien zum Volkstrauertag

Hakenkreuze in Prenzlaus Zentrum

Prenzlau (ipr) Gestern fand in Prenzlau die zentrale Veranstaltung Brandenburgs zum Volkstrauertag statt. Landesprominenz und zahlreiche Botschafter osteuropäischer Staaten waren in der Kreisstadt zu Gast. Die lokalen Nazis ließen sich da nicht lumpen und verschmierten das Zentrum mit Hakenkreuzen und SS Runen.

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14.11.2012

Den Polen traut man hier alles zu

Der Bindestrich – Hoax

Prenzlau (ipr) In der vergangenen Woche belagerten Bürger in der Grenzregion zwischen der Uckermark und Mecklenburg-Vorpommern die Kfz-Ämter in Pasewalk und Prenzlau. Sie wollten ihre Kfz-Scheine ändern lassen, um vermeintlichen Geldstrafen in Polen vorzubeugen.

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29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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