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uckermark-news >> 2026 >>

17.11.2008

Weitere Gewalttaten in Templin bekannt geworden

Nicht nur die guten Dinge sind drei

Templin (ipr) Am Rande des Berufungsprozesses gegen das Templiner "Trio Infernale" M. K. M. sind weitere Gewalttaten der drei Männer bekannt geworden.

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13.11.2008

Scientology bei der NPD Barnim-Uckermark angekommen

Wer Hinz & Kunz nicht Ken(n)t

Pinnow (ipr) Am 4. November 2008 wurde auf den Seiten des "Nationalen Netztagebuches" der NPD Barnim-Uckermark für einen Trickfilm mit dem Titel "Gib mir die Welt plus 5 Prozent" des Vereins "Neue Impulse" geworben. Passend zur aktuellen Finanzmarktkrise gibt der Film vor, "das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldwesens" zu lüften.

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11.11.2008

Templiner Rechte wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht

Berufung zu großen Teilen verworfen

Neuruppin (ipr) Gestern verwarf die 2. Strafkammer des Landgerichts Neuruppin die Berufung von zwei der drei Gewalttäter aus der rechten Szene Templins, die wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Prenzlau im Mai 2008 zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt worden waren. Für den dritten Angeklagten wurde eine zehn monatige Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt. Zusätzlich muss er 150 Sozialstunden leisten.

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08.11.2008

NPD Brandenburg kündigt neue Kampagne an

Gegen fremdes Kapital und Kriminalität von Fremden

Pinnow (ipr) Nach den Kommunalwahlen in Brandenburg will die NPD ihre fremdenfeindliche Propaganda forcieren und mit Flugblättern und „kreativen Aktionen“ in den Grenzregionen Brandenburgs für Aufmerksamkeit sorgen.

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07.11.2008

Templiner Rechte vor Gericht

M. K. (M.) – zum Zweiten

Prenzlau (ipr) Gestern wurde der 21-jährige zur rechten Szene in Templin gehörende Matthias M. vor dem Jugendschöffengericht in Prenzlau wegen zweifacher einfacher Körperverletzung zu insgesamt 5 Monaten Freiheitsentzug verurteilt. Die Strafe wurde zu drei Jahren auf Bewährung ausgesetzt. Zusätzlich muss Matthias M. 100 Sozialstunden ableisten. Das Verfahren gegen den 23-jährigen Templiner Rechten Patrick K. wurde vorläufig eingestellt.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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