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uckermark-news >> 2026 >>

19.08.2022

Prozess um gestohlenes Nordkurier-Fahrzeug Teil 4

Haft und Verwarnung

Prenzlau (ipr) Nazi Marco S. ist am Donnerstag vor dem Schöffengericht in Prenzlau zu acht Monaten Haft verurteilt worden. Sein heute 17-jähriger Kamerad Florian J. wurde nach Jugendstrafrecht verwarnt und muss eine Geldstrafe von 600 Euro an eine gemeinnützige Organisation zahlen.

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18.08.2022

Prozess um gestohlenes Nordkurier-Fahrzeug Teil 3

Die Angeklagten erklären sich für schuldig

Prenzlau (ipr) Der Prozess gegen zwei Nazis vor dem Schöffengericht in Prenzlau begann Anfang August zum zweiten Mal. Den beiden Männern wird Diebstahl, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr, Sachbeschädigung und Fahrerflucht vorgeworfen. Heute wird das Urteil erwartet.

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05.08.2022

Staatsschutz ermittelt

Prenzlauerin attackiert syrisches Kind verbal

Prenzlau (ipr) Am Donnerstagabend soll eine Prenzlauerin ein zehnjähriges syrisches Kind auf einem Spielplatz rassistisch beschimpft und beleidigt haben.

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03.08.2022

Alle Jahre wieder

Hakenkreuze an der Ruine

Schwedt (ipr) Wie die Polizei am Dienstag erfuhr, haben Unbekannte an die Außenwände der ehemaligen Uckermark-Passagen in der Friedrich-Engels-Straße in Schwedt vier Hakenkreuze geschmiert. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zu den Tätern und deren Motivation.

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01.08.2022

Prozess um Volksverhetzung am AfD-Infostand

Der leise Maik

Prenzlau (ipr) Am Dienstag ist vor dem Amtsgericht in Prenzlau ein 43-jähriger Templiner wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 30 Euro verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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