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uckermark-news >> 2018 >>

15.11.2018

Wodka-Party Schläger

Prozess-Splitter

Prenzlau (ipr) Am Dienstag wurde in Prenzlau vor dem Schöffengericht der Prozess gegen einen Nazi aus Mecklenburg-Vorpommern fortgesetzt. Dem Mann wird gemeinsam begangene gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

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13.11.2018

Nationaler Frauenschläger am Dreke-Ring

Fremd gegangen

Prenzlau (ipr) Ein Prenzlauer Intensivtäter und zwei seiner Kumpels haben am späten Freitagnachmittag bewiesen, dass sie nicht nur gegen junge Flüchtlinge vorgehen können. Auch eine 15-jährige Deutsche, die mit den syrischen Teenagern unterwegs war, hat einen Schlag abbekommen.

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02.11.2018

Haft nach Angriff auf Flüchtling

Fremdenhass als Motiv

Prenzlau (ipr) Am Donnerstag sind vor dem Amtsgericht Prenzlau zwei Pasewalker Nazis zu Haftstrafen wegen gemeinsam begangener gefährlicher Körperverletzung und Beihilfe dazu zu Haftstrafen von 15 und zehn Monaten verurteilt worden. Ihr Opfer erhielt 3000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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31.10.2018

Kurz gemeldet: Erster Prozesstag

Wodka-Party Schläger

Prenzlau (ipr) Gestern begann vor dem Schöffengericht in Prenzlau der Prozess gegen einen Nazi aus Mecklenburg-Vorpommern. Dem Mann wird gemeinsam begangene gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

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27.10.2018

Vom Schreibtisch geräumt: Kindesmissbrauch durch Nazi

Verfahren nach § 154 Strafprozessordnung eingestellt

Prenzlau (ipr) Mitte September ist das Verfahren gegen einen Rechtsextremisten wegen Missbrauch eines Kindes eingestellt worden, weil er in einem anderen Verfahren bereits zu einer Haftstrafe verurteilt worden ist.

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06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

[rückblick 2017]